Stand: Dezember 2005
Klingelton... | |
| | Hinweis: Sie können sich den Klingelton nicht mehr über SMS zuschicken lassen, ihn aber auf Ihrem Computer speichern. Bitte entnehmen Sie der Bedienungsanleitung Ihres Mobiltelefons, wie Sie die Töne vom Computer auf Ihr Mobiltelefon laden können. Die Töne sind nur als MP3 verfügbar, das Mobiltelefon muss Realton-fähig sein. |
Der Wolf | |
Stimme
Wie Haushunde können auch Wölfe bellen. Es dient ihnen als Warnlaut und als sehr intensive Drohung. Der häufigere Drohlaut ist jedoch das Knurren. Von rangniedrigen Wölfen hört man häufig winselnde Laute. Über weite Distanzen verständigen sich Wölfe durch Heulen. Tiere desselben Rudels erkennen einander an der Stimme und können so zueinander finden. Fremde Wölfe bleiben dagegen meist auf Distanz, weil ihnen das Heulen anzeigt, dass wo es ein besetztes Revier gibt, in dem sie nicht willkommen sind. Auch bevor ein Rudel zur Jagd aufbricht, heulen die Wölfe regelmäßig gemeinsam.
Gefährdung
Wölfe sind vor allem durch menschliche Verfolgung gefährdet. So fallen auch in Ländern, in denen die Wölfe geschützt sind, etliche Tiere der Wilderei zum Opfer. In Ostpolen und Italien sind dies jährlich bis zu 20 Prozent des Bestandes. Die Unterschutzstellung des Wolfes in vielen europäischen Ländern seit den 70iger Jahren hat jedoch auch dazu geführt, dass der Wolf in sein altes Verbreitungsgebiet zurückkehrt, so in Skandinavien, Frankreich und seit 2000 haben sich auch in Deutschland wieder Wölfe angesiedelt und seitdem mehrfach fortgepflanzt. Der Wolf ist nach dem Washingtoner Artenschutzabkommen geschützt (Anhang I und II). Kommerzielle Einfuhren in die Europäische Gemeinschaft sind nach EG-Recht grundsätzlich verboten. In der Gemeinschaft freilebende Wölfe sind streng geschützt; sie dürfen grundsätzlich weder getötet noch vermarktet werden.
Weitere Klingeltöne und Informationen finden Sie auf
www.bmu.de/klingelton
