Heute vor 35 Jahren: Washingtoner Artenschutzübereinkommen beschlossen
Das Washingtoner Artenschutzübereinkommen feiert Geburtstag: Vor 35 Jahren, am 3. März 1973 wurde das Abkommen
geschlossen, um der zunehmenden Bedrohung der Pflanzen- und Tierwelt durch den internationalen Handel zu begegnen. Seitdem hat
es sich zu einem der effektivsten Instrumente im Kampf gegen den Artenschwund entwickelt. Mittlerweile sind dem Abkommen 171
Staaten beigetreten.
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Deutsche-Bank-Manager leitet Studie über Kosten durch Verlust biologischer Vielfalt
Nichtstun ist teurer als Handeln - für den Klimaschutz hat dies vor gut einem Jahr der ehemalige Weltbankökonom
Nicolas Stern nachgewiesen. Nun soll dieser Nachweis auch für die biologische Vielfalt erbracht werden. Als Leiter des
Forschungsprojekts haben Bundesumweltminister Sigmar Gabriel und EU Kommissar Stavros Dimas den Ökonom Pavan Sukhdev
gewinnen können. Sukhdev ist Generaldirektor und Leiter der Abteilung "Globale Märkte" der Deutschen Bank
AG in London.
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Weitere Informationen:
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BMU-Themenliste:
UN-Naturschutzkonferenz 2008
Klimawandel ist Zeitbombe für biologische Vielfalt
Vor den Folgen des Klimawandels für die biologische Vielfalt hat die Parlamentarische Staatssekretärin im
Bundesumweltministerium, Astrid Klug, am 21. Januar 2008 gewarnt. "Der Klimawandel ist für die biologische Vielfalt
eine Zeitbombe. Bei einem Anstieg der globalen Erwärmung um mehr als 1,5 bis etwa 2,5 Grad gegenüber heutigen Werten
wären 20 bis 30 Prozent der Arten weltweit vom Aussterben bedroht", sagte Klug zur Eröffnung eines regionalen
Forums zur biologischen Vielfalt in Hannover.
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Weitere Informationen:
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Bilder von der Veranstaltung
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Veranstaltungsübersicht: Regionale
Foren zur biologischen Vielfalt
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http://www.bmu.de/un-naturschutzkonferenz2008
Erste Erfolge beim Artenschutz erkennbar – aber es bleibt noch viel zu tun
Die Bundesrepublik Deutschland ist am 7. Dezember 2007 ihrer Verpflichtung nach dem Europäischen Naturschutzrecht
nachgekommen und hat den so genannten FFH-Bericht an die Europäische Kommission übermittelt. Der Bericht zeigt, dass
der Zustand für etwa ein Viertel der von der FFH-Richtlinie erfassten Arten und Lebensraumtypen bereits als
"günstig" zu beurteilen ist. Hierin zeigen sich erste Erfolge der Länder bei der Umsetzung der
europäischen Naturschutzpolitik.
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Weitere Informationen und Ergebnisse des FFH-Berichts:
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Bericht über den Zustand von Arten
und Lebensräumen nach der FFH-Richtlinie
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www.bfn.de
Naturschutzgroßprojekt "Mayener Grubenfeld" geht in die Umsetzungsphase
Die konkreten Maßnahmen zum Schutz der Fledermausvorkommen im Mayener Grubenfeld können beginnen.
Bundesumweltminister Gabriel hat heute der weiteren Förderung dieses Naturschutzgroßprojektes durch den Bund
zugestimmt. Ab Dezember 2007 bis Ende 2011 wird das Bundesumweltministerium weitere Bundesmittel in Höhe von 3,1 Millionen
Euro bereitstellen.
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Weitere Informationen:
Bundeskabinett beschließt Strategie zur biologischen Vielfalt
Das Bundeskabinett hat heute auf Vorschlag von Bundesumweltminister Sigmar Gabriel die nationale Strategie zur biologischen
Vielfalt beschlossen. "Damit verfügt Deutschland erstmals über ein umfassendes und anspruchsvolles Programm zur
Erhaltung von Arten und Lebensräumen", sagte Gabriel. Ziel ist die Umsetzung des UN-Übereinkommens über die
biologische Vielfalt auf nationaler Ebene.
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Weitere Informationen:
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Nationale Strategie zur biologischen
Vielfalt: Beschluss vom Bundeskabinett
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BMU-Themenliste: Nationale Strategie zur
biologischen Vielfalt
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FAQs: Häufig gestellte Fragen zur
nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt
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Bildungsmaterialien:
Biologische Vielfalt
Bundesumweltminister Sigmar Gabriel hat die Schirmherrschaft über das "Internationale Jahr des Riffes 2008" übernommen
Korallenriffe gehören zu den besonders sensiblen Ökosystemen, die weltweit bedroht sind. "Was die Urwälder
auf dem Land bedeuten, sind die Korallenriffe im Meer - Lebensräume mit der höchsten biologischen Vielfalt", so
Gabriel. Riffe sind Frühwarnsysteme für globale Umweltveränderungen und haben eine hohe Bedeutung für
Küstenschutz, Fischfang, Medizin, aber auch für Tourismus als Haupteinnahmequelle vieler Regionen.
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Weitere Informationen:
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Fotos der Eröffnung des "Internationalen Jahres des Riffes
2008"
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Naturkundemuseum Berlin
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www.iyor2008.de
| Datum | ueberschrift |
|---|---|
| 04.02.2008 |
|
UN-Naturschutzkonferenz
- Informationen zur UN-
Naturschutzkonferenz 2008
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Hotline zur Konferenz:
+49-228-305 4410 / 4411
Veranstaltung
Regionale Foren zur biologischen Vielfalt
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Forsa-Umfrage zu
Artenvielfalt
Artenschutz im Urlaub
Informationen für Touristen
www.artenschutz-online.de
Informationen vom BfN
Washingtoner Artenschutz-
übereinkommen
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Rote Listen gefährdeter Biotoptypen, Tier- und Pflanzenarten
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Artenschutzaktion
Klingeltöne zur der Artenschutz-Kampagne "Nature is calling"
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Projekt "CITES-Online"
- Sie können Anträge elektronisch für die Ein-, Aus- bzw.
Wiederausfuhrgenehmigung gemäß des Washingtoner
Artenschutzübereinkommens stellen.
www.cites-online.de