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Stand: 15. März 2005



Prognos: Ablagerungsverordnung schafft über 11.000 Dauerarbeitsplätze

Im Auftrag von BMU/UBA hat die PROGNOS AG ein Forschungsvorhaben zum Thema "Analyse und Darstellung der durch die TA Siedlungsabfall und die Abfallablagerungsverordnung ausgelösten Investitionen sowie Arbeitsplatzeffekte" durchgeführt.

Ziel des Vorhabens ist es, die durch die TA Siedlungsabfall und die Abfallablagerungsverordnung insgesamt ausgelösten Investitionen sowie positiven und negativen Beschäftigungseffekte zu ermitteln. Betrachtet wird der Zeitraum 1993 (Inkrafttreten TASi) bis 2005 einschließlich der Perspektiven über 2005 hinaus (Erreichen "Ziel 2005").

Zusammenfassend kommt die Studie zu folgenden Ergebnissen:
Auf der Grundlage TASi/AbfAblV wurden/werden von 1993 bis zur Erreichung des "Ziels 2005" Investitionen in einer Größenordnung von rd. 19,4 bis 20 Mrd. € getätigt, die auf folgende Bereiche entfallen:
Müllverbrennungsanlagen, mechanisch-biologische Behandlungsanlagen, Anlagen zur Behandlung von Bioabfällen (Vergärung/Kompostierung), Aufbereitung/Verwertung von Ersatzbrennstoffen und Umladeanlagen für Restabfälle sowie Nachrüstung und Abschlussmaßnahmen bei Hausmülldeponien.

Mit den genannten Investitionen werden insgesamt positive Netto-Beschäftigungseffekte (neu geschaffenen Arbeitsplätze seit 1993) in einer Größenordnung von rd. 11.000 bis 15.000 direkten und indirekten Dauerarbeitsplätzen, die durch den Betrieb der Anlagen über den 1.6.2005 hinaus dauerhaft entstehen, sowie rd. 18.500 temporären Arbeitsplätzen (Errichtung/Erweiterung von Anlagen, Deponiestillegungsmaßnahmen) erzielt.

Lesen Sie dazu auch die Pressemitteilung des Umweltbundesamtes vom 5. Juli 2005

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Prognos: Abschlußbericht

"Analyse und Darstellung der durch die TA Siedlungsabfall und die Ablagerungsverordnung ausgelösten Investitionen sowie Arbeitsplatzeffekte"


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