Am 22. Mai 2012 hat Peter Altmaier das Amt des Bundesumweltministers angetreten - mit dem Anspruch, die Energie- und Umweltpolitik in Deutschland durch Konsensfindung nachhaltig zu gestalten. Anlässlich des Amtsjubliäums stellt eine Webpräsentation Rückblick und Perspektiven dar. mehr
In Berlin fand das dreitägige Forum zum Standortauswahlgesetz für ein Endlager für hochradioaktive Abfälle statt. Der öffentliche Austausch wurde vom Bundesumwelt-
ministerium zusammen mit den an der politischen Einigung beteiligten Bundestags-
fraktionen veranstaltet. mehr
Die Weltbank hat am 19. Juni in London den zweiten Teil ihres "Turn Down the Heat"-Berichts zu den Auswirkungen des Klimawandels vorgestellt. Der erste Teil erschien im November 2012 und bildet die Grundlage für diesen zweiten Teil. mehr
Der Deutsche Bundestag hat am 13. Juni die neuen Vorschriften für elektromagnetische Felder und das telekommunikationsrechtliche Nachweisverfahren beschlossen. Damit kann die neue Verordnung voraussichtlich im Juli in Kraft treten. mehr
Nach dem Hochwasser von 2002 sind viele Maßnahmen zum Hochwasserschutz initiiert worden. Bundesumweltminister Altmaier sieht jedoch Nachholbedarf bei der Umsetzung, wie er in einem Interview gegenüber der Passauer Neue Presse sagte. mehr
16.06.2013, Bild am Sonntag
14.06.2013, Deutschlandfunk
"Powertalk", Mitarbeitermagazin der Tennet GmbH, Ausgabe Juni 2013
11.06.2013, Passauer Neue Presse
31.05.2013 , Frankfurter Rundschau
13.06.2013
31.05. bis 02.06.2013
17.5.2013
14.5.2013
8.5.2013



Die Sonnenenergie steht in unendlicher Form als CO2-freie Energiequelle zur Verfügung. Sonnenkollektoren sind die zentralen Bestandteile einer thermischen Solaranlage, mit der warmes Wasser erzeugt und Wohnräume geheizt werden können. Der Blaue Engel kennzeichnet besonders energie-
effiziente Sonnenkollektoren und fördert den breiten Einsatz von Solaranlagen. mehr
Jeder Topf hat leider nicht immer seinen Deckel, auch wenn sich das beim Kochen bezahlt machen würde. Zugedeckt geht es beim Kochen mit Topf und Pfanne deutlich schneller und mit weniger Energie - bis zu 30 Prozent weniger Strom benötigt ein Elektroherd dann.
Jetzt gibt es eine innovative Hilfe für alle, die schnell eine Abgabestelle für ihre Elektro(nik)-Altgeräte finden wollen. Die eSchrott App für Smartphones weist den Weg zur nächstgelegenen Sammelstelle für Elektro- oder Elektronikgeräte.
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